Begonie: Tipps & Tricks für die beliebte Balkonpflanze #pflanzedesmonats


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Ihr Lieben, mit diesem Post zur Pflanze des Monats verkünde ich die Jahres-Halbzeit. Oh mein Gott, wie schnell vergingen bitte sechs Monate, ich halts nicht aus. Ich weiß noch, wie ich Anfang des Jahres im Februar den Jasmin fotografierte und mich so auf den Sommer freute. Ich konnte es kaum abwarten die Pflanzen auf dem Balkon, dem Fensterbrett oder im Hof in Szene zu setzen und freue mich besonders, dass die Begonie nun ihren Platz in meinem kleinen Außenbereich gefunden hat.

Die Initiative Blumen – 1000 gute Gründe hat es sich ja zur Aufgabe gemacht das Image von Blumen und Pflanzen zu verbessern und hat dabei besonders die regionalen, ich möchte sagen klassischen Pflanzen im Blick. Ich freue mich riesig, dass für den Juni die Begonie als Pflanze des Monats ausgerufen wird, denn das ist für mich eine so wunderschöne Blume, die wirklich ein sehr verstaubtes Image mit sich rumträgt - das müssen wir ändern! Ein richtig guter Schritt für einen Image-Wandel ist damit getan, in einem tollen Lechuza Pflanzgefäß Platz zu nehmen. Das hätten wir schon mal :-)


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Die Pflanze des Monats: Die Begonie

Hat die Begonie wirklich so ein altbackenes Image? Irgendwie ja! Und das wirklich zu Unrecht, denn schaut euch mal die tollen Blüten an, diese feinen kleinen Blätter, diese tollen Farben. Sie machen einfach gute Laune. Vielleicht kann sie nicht direkt der Eukalyptus für den Außenbereich werden, aber auf den Satz “Ich habe meinen Balkon mit Begonien bepflanzt!” sollte definitiv kein skeptisches “Ah-a-a-a, wie-so-o?” folgen. Weil sie nämlich hübsch ausschaut, pflegeleicht ist und man sehr lange Freude hat. Amen!

Eine Besonderheit, die einem vielleicht erst richtig bewusst wird, wenn man die Begonie hübsch in Szene setzen will und hier und dort an ihr rumzuppelt: Sie hat verdammt brüchige Blätter. “Oh dieses Blättchen sieht nicht so perfekt aus, ich klemme es mal nach hinten..” - Zack, ab! Damit will ich sagen, wenn ihr die Begonie einpflanzt, dann seid sehr behutsam. Auch beim Gießen und der sonstigen Pflege passiert es hier wirklich schnell, dass man zum grobmotorischen Zerstörer mutiert, obwohl man mit durchweg positiven Absichten kam.



Wichtige Fakten auf einen Blick!

Wo kommt sie her?
Ursprünglich stammt die Begonie aus den tropischen und subtropischen Gebieten entlang des Äquators. Dort hat sie eine fast 200 jährige Geschichte hinter sich gelassen. Mittlerweile kennt man die Begonie in allen tollen Farben des Sommers. Die unterschiedlichen Züchtungsarten würden es ermöglichen einen ganzen Balkon zu bepflanzen, der am Ende wunderbar abwechslungsreich und in bunten Farben erstrahlt. Das wäre auf jeden Fall eine schöne Ansage für die Nachbarn ;-)

Wo will sie hin?
Die Begonie mag einen halbschattigen Standort. Wird sie zu sehr direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt, kann sie leicht bräunliche Blütenblätter entwickeln. Hin und wieder dürfen es auch gern ein paar Sprühstöße aus der Wasserflasche sein. Zu starkem Regen darf die Begonie aber nicht ausgesetzt werden, denn dann können die Blüten und Blätter schnell beschädigt werden. Und zuletzt noch eine wichtige Sache: Ins Freie dürfen Begonien erst, wenn der letzte Frost vorbei ist.

Die Begonie mag:
Die Begonie mag es ganz besonders gern mit voller Blütenpracht ein möglichst großes Zeitfenster im Jahr zu erstrahlen. Von Mai bis September bekommt sie das besonders gut hin. Dennoch kann die Blütezeit der Begonie als ganzjährig beschrieben werden. Die Begonie nimmt eine 14-tägige Düngung mit Freude entgegen, denn ein nährstoffreicher Boden sollte gegeben sein. Wer die Begonie in einen Pflanztopf gibt, der kann ein Drittel der Blumenerde durch Sand ersetzen und alles gut vermengen.

Die Begonie mag nicht so sehr:
Wenn sie zu dicht gedrängt im Balkonkasten eingepflanzt wird. Dem erfahrenen Urbanjungle-Experten wird das sicher nicht passieren, aber gerade Neu-Gärtner, die zum Beispiel mit der Bepflanzung ihres Balkons starten, kann dieser Tipp sehr viel Schaden ersparen. Steht man dann erstmal im Gartencenter, kommt man schnell in einen wahren Kaufrausch. Alles sieht so schön bunt aus und wird einfach klasse in die Balkonkästen passen. Hier planen viele so, dass es von Anfang an schön üppig aussieht - nicht bedacht wird die Tatsache, dass Pflanzen wachsen - gerade, wenn sie einen guten Standort für ihre Bedürfnisse haben, dann kann aus einer feinen kleinen Blume schnell ein buschiger Strauch werden. Und Enge unter der Erde kann schnell zu Fäulnis (Irks!) führen. Bei der Begonie wird ein Pflanzabstand von ca. 20 cm empfohlen. Das klingt erstmal viel, aber die Begonie wird sich freuen!

Was kann sie noch so?

Je nach Art kann die Begonie ganz aufrecht stehen, strauchartig wachsen, irgendwo hinauf klettern, sich hängen lassen und vielleicht noch viel mehr. Ihr müsst also nur den Ort bestimmen, an der eine Begonie eine gute Figur machen würde und sie erledigt den Rest für euch. Naja, ganz so natürlich auch nicht, denn es macht schon Sinn, die Wuchsrichtung und -art vorher zu prüfen und zum Beispiel nicht von einer Stamm-Begonie zu verlangen, dass sie irgendwo hochranken soll.

Und welcher Topf?
Ein sehr geeigneter Topf für die Begonie ist der CUBICO Cottage von Lechuza. Es ist wirklich megapraktisch, dass man den handlichen Pflanzeinsatz einfach aus dem Topf nehmen kann, die Begonie platziert, gut einpflanzt und dann fertig bestückt an den zwei Griffen wieder in den Topf setzt. So hantiert man nicht umständlich mit dem großen Pflanztopf rum. Und dann heißt es einmal ordentlich gießen, denn durch das Bewässerungssystem von Lechuza wird die Pflanze unterirdisch und damit ganz natürlich mit Wasser versorgt. Ganze vier Liter Wasserspeicher kann man hier befüllen. Da kann man ohne Probleme mal ein paar Tage in den Urlaub fahren. Wirklich gut durchdacht das ganze!




* Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Blumen – 1000 gute Gründe und Lechuza entstanden. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst, denn ich bin überzeugt von den Produkten und empfehle sie sehr gern weiter. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

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