Nelke: Tipps & Tricks für die farbenfrohe Lieblingsblume #pflanzedesmonats


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Ihr Lieben, schon wieder ist ein Monat rum und der April hat es wirklich gut gemeint mit uns. Ich war das erste mal in Birkenstocks spazieren, habe den Balkon vollständig aus dem Winterschlaf geweckt und freue mich, dass alle Straßen in Berlin in so schönem Grün erstrahlen. Auch in meiner Pflanzenfamilie gibt es einen Neuzugang, über den ich mich sehr freue: Die Gartennelke, im lateinischen auch Dianthus genannt, hat einen wunderbaren Platz in ihrem Topf gefunden und fühlt sich pudelwohl - soviel schon mal vorweg.



Die Nelke stelle ich euch wieder im Rahmen meiner “Pflanze des Monats” Reihe vor. In dieser Kolumne stelle ich gemeinsam mit Blumen – 1000 gute Gründe und Lechuza jeden Monat eine Saisonpflanze vor, die dann perfekt zur Jahreszeit ihren Platz auf dem Balkon, im Garten oder auch in der Wohnung finden kann. In den vergangenen Monaten habe ich euch hier zum Beispiel schon mit wertvollen Tipps und Tricks zum besten Wohlergehen von Monstera, Jasmin oder Minze berichtet. Durch die beiden Partnern bin ich übrigens mit dem besten Know How versorgt. Die Initiative Blumen – 1000 gute Gründe setzt sich für das Image von Blumen und Pflanzen ein und steht mit bestem Fachwissen zu allen Pflanzen beiseite und Lechuza, als Experte für Pflanzgefäße, hat für jede Pflanze den passenden Topf (inkl. Überlebensgarantie dank Bewässerungssystem) im Sortiment.

Nun soll sich hier aber alles um die Nelke drehen, denn über die hübsche Gartenpflanze habe ich so einige interessante Fakten gesammelt, die ich euch auf keinen Fall länger vorenthalten will.


Die Pflanze des Monats: Die Nelke

Nelken mag ich wirklich besonders gern, denn ohne genauere Kenntnis über ihre Bedürfnisse habe ich wirklich schon tolle Erfahrungen mit ihr gemacht. Genauer gesagt war die Nelke immer die Blume, die aus einem großen Blumenstrauß am längsten ihr Köpfchen wie eine Eins in die Luft streckte, kein Blütenblättchen hängen ließ und somit gefühlt wochenlang Freude bereitete. Heute soll es vorrangig um die Nelke gehen, die draußen in einem Topf oder wahlweise auch in einem Beet angepflanzt wird, was dann die Lebenszeit nochmal um einiges verlängert.


Wichtige Fakten auf einen Blick!

Wo kommt sie her?
Weil sie ziemlich beeindruckend sind, muss ich erstmal mit ein paar Zahlen um mich werfen! Die aus dem Mittelmeerraum stammende Nelke gibt es tatsächlich in 600 unterschiedlichen Arten auf der gesamten Nordhalbkugel verteilt. Insgesamt gibt es sogar 27.000 registrierte Nelken-Arten. Boah! Ich zähl’ mal auf: Heidenelken, Pfingstnelken, Federnelken, Bartnelken, Chinesische Nelke, Alpennelke… Na gut, na gut, wahrscheinlich interessieren euch andere Dinge mehr, versteh’ schon ;-)

Wo will sie hin?
An einen verdammt sonnigen Ort! Am liebsten hat sie es, wenn man ihr im Frühjahr ein geeignetes Plätzchen aussucht, dann blühen sie gern den gesamten Sommer hindurch in leuchtenden Farben bis zum Herbst.

Die Nelke mag:
Wie eben schon erwähnt liebt die Nelke das Bad in der Sonne. Dabei fühlt sich sich am wohlsten, wenn ihre Wurzeln in lockerem und eher nährstoffarmen Boden stecken und für regelmäßige, aber nicht übermäßige Wasserversorgung gesorgt wird. Die Nelke wächst ganz hervorragend in Kübeln auf der Terrasse oder auch in Balkonkästen. Hier muss unbedingt darauf geachtet werden, dass das Gießwasser ablaufen kann. Dafür eignet sich der Pflanztopf von Lechuza total gut, denn im Depot unter der Erde kann sich überflüssiges Wasser sammeln.

Die Nelke mag nicht so sehr:
Wenn verwelkte Blüten nicht akribisch abgezupft werden und sie ganz verloddert aussieht. Naja, ganz so eng sieht sie das vielleicht nicht, aber dennoch schadet ein regelmäßiger Rundgang um die Pflänzchen nicht, bei dem alle verblühten Blütenköpfchen abgeknipst werden. So hat die Nelke wieder neue Kraft und natürlich Platz für neue Blüten.

Was kann sie noch so?
Sich ein Plätzchen mit Gartenkräutern teilen - oho! Nelken und Kräuter teilen die Vorliebe für sonnige und eher trockene Plätze mit sandigem Boden und es sieht einfach zu schön aus, wenn sich zwischen den unterschiedlichen Blattstrukturen der Kräuter die hübschen Köpfchen der Nelken in die Höhe strecken. So kann man übrigens auch ein tolles Geschenk dekorieren. Man braucht nur einen schönen Topf und eine Nelke, vielleicht eine Feder- oder Duftnelke, und zwei Kräutertöpfchen. Zusammen ergibt es ein hübsches kleines Mini-Beet, für das sicher jeder Beschenkte einen Platz findet.

Und welcher Topf?
Nelken können ohne Probleme im Topf ausgepflanzt werden. Der Canto Stone passt total gut, denn durch seine Bodenöffnung und sein Erd-Bewässerungssystem ist der Wasserablauf gegeben. Außerdem passt diese graphitschwarze Steinoptik total super zu den feinen und so farbintensiven Blüten der Nelke. Ein toller und auch sehr edler Kontrast wie ich finde!





* Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Blumen – 1000 gute Gründe und Lechuza entstanden. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst, denn ich bin überzeugt von den Produkten und empfehle sie sehr gern weiter. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

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