Veganer Pekanuss-Kuchen und ein ganz besonderer Auftritt in der Schrot&Korn


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Heute wird es endlich mal wieder süß auf dem Blog, denn heute bekommt ihr von mir das Rezept für einen veganen Pakannuss-Bananenkuchen und darauf freue ich mich schon ganz besonders!

Dieser Kuchen geht zum Frühstück, Brunch, Picknick, Zwischendurch, zum Kaffee oder auch als Dessert am Abend. Wer nun denkt, dass das eher ungewöhnlich ist, da man ja Kuchen in der Regel mit einem Kaffee am Nachmittag zu sich nimmt, der kann das kleine köstliche Stück am besten direkt mal backen und sehen was dann passiert ;-) 



Bevor ich euch das Rezept verrate, möchte ich euch aber noch ganz kurz erzählen, warum dieses Rezept ein ganz besonderes für mich ist! 

Das Wichtigste zuerst. Der 26.05.2018 hat nämlich eine Gemeinsamkeit mit dem Tag meiner Einschulung, thihi. Vor ein paar Jährchen (so 26 um genau zu sein) wurde ich das allererste mal in einer Zeitung erwähnt - in der Berliner Zeitung. „Marie möchte einmal Lehrerin werden!“ stand dort neben dem Bild auf dem ich eingeschüchtert und leicht irritiert meine Zuckertüte hochhielt. Jahre später wiederholt sich nun der Moment und ich kann schon behaupten, dass ich etwas souveräner mit der Situation umgehen konnte. Etwa 300 selbstausgelöste Fotos und einige Stunden der Rezeptentwicklung später, könnt ihr das Rezept aus diesem Blogpost auch in der aktuellen Schrot&Korn wiederfinden und ich bin schon ein bisschen stolz. Besonders stolz macht mich die Tatsache, dass ich in einer meiner Lieblingszeitungen erschienen bin und dazu ein neues Produkt bewerbe hinter dem ich zu 120% stehen kann. Die Schrot&Korn liegt in Bioläden kostenlos aus und in dem Rezept (auf Seite 41) verwende ich die neue Allos Mandel Cuisine, die ich schon jetzt heiß und innig liebe. Richtige Sahne kommt mir eigentlich gar nicht mehr ins Haus, denn die Alternative von Allos kann was! Ich zeige euch die Anzeige in der Zeitung nochmal auf Instagram, aber vielleicht entdeckt ihr sie ja auch im Bioladen eures Vertrauens, das wäre sooo cool!



Aber zurück zum Kuchen…

Ich warne an dieser Stelle einmal vor, denn wenn der Kuchen erstmal aus dem Ofen herauskommt, dann ist es schon ziemlich schwer sich anständig zurückzuhalten und ihm nicht direkt bei 180 °C zu verfallen. Ist die Abkühlzeit dann erstmal rum, gibt es erst recht kein Halten mehr. Und schon erklären sich die Gelegenheiten, an denen man sich ein Stückchen gönnen könnte von ganz allein. Wer nun denkt, dass die vegane Variante hier zu Komplikationen bei der Zutatenbeschaffung führen könnte, den kann ich direkt beruhigen - der Pekannuss-Bananenkuchen ist supereasy zuzubereiten und ist auch eine entspannte Alternative, wenn sich Besuch mal ganz spontan ankündigt. Eier und Milch werden hier ganz einfach durch die neue Allos Mandel Cuisine und Allos Mandeldrink naturell sowie eine Banane ersetzt werden. 

Die veganen Sahnealternative von Allos lassen sich ganz einfach wie normale Sahne verwenden. Alle Zutaten stammen hier aus europäischem Anbau (was bei veganen Alternativprodukten absolut keine Regel ist) und gerade die Allos Mandel Cuisine mit ihrem leicht süßen Geschmack passt perfekt zu Kuchen und kleinen Teilchen.

Besonders gut gefällt mir an diesem Rezept, dass der Kuchen sehr saftig und luftig ist und die Pekannüse mit ihrem Aroma eine ganz besondere Note mitbringen. Ich bin ganz gespannt, was ihr von dem Rezept haltet und freue mich jetzt schon auf das kommende Wochenende, denn da werde ich ihn das nächste mal backen - auf ganz speziellen Wunsch meines Freundes.


Rezept für Veganen Pekannuss-Bananen-Kuchen
(für eine 24er Springform)

400 g Weizenmehl, 1 Packung Backpulver, 125 ml Allos Mandel Drink naturell, 125 ml Allos Mandel Cuisine, 140 g Kokosblütenzucker, 1 Packung Vanillezucker, 250 g vegan Margarine, 1 reife Banane, 1 Handvoll Pekannüsse

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine Springform einfetten und ggf. den Boden mit Backpapier auslegen.
  2. Die Pekannüsse hacken und die Banane fein mit einer Gabel quetschen.
  3. Für den Teig zunächst alle trockenen Zutaten vermengen und dann die flüssigen Zutaten hinzufügen.
  4. Alle Zutaten mit einem Mixer zügig zusammenfügen. Wird veganer Kuchenteig zu lange gerührt kann dieser zäh werden.
  5. Den Teig dann in die vorbereitete Springform geben, gleichmäßig verteilen und für ca. 45 Minuten in den Backofen geben. Stäbchenprobe nicht vergessen!

*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Allos Hof-Manufaktur GmbH entstanden. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst, denn ich bin überzeugt von den Produkten und empfehle sie sehr gern weiter. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

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