Einfach nur ein Pappkarton oder richtig #gutverpackt? - Wie Tetra Pak* und Nachhaltigkeit zusammengehören


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Vor einigen Tagen nahm ich euch auf Instagram mit auf ein Event von Tetra Pak. Was es damit auf sich hatte und was mich besonders überrascht hat, möchte ich euch nun in diesem Blogpost vorstellen. 


Wir leben in einer Zeit in der das Thema Verpackung nicht mehr nur auf einer praktikablen Ebene durchdacht wird. Ein gewachsenes Umweltbewusstsein ruft Fragen nach der Wiederverwertbarkeit und der Klimefreundlichkeit von Verpackungen auf. Diese Entwicklung und Studien zu diesem Thema deuten darauf hin, dass die Anforderungen an ressourcenorientierte Verpackungen weiter ansteigen wird. Als Besonderheit für die kommenden Jahre wird prognostiziert, dass es nicht mehr, wie so oft derzeit, um das reine Materialrecycling gehen wird, sondern Verpackungen im Zuge ihrer Gesamtumweltbelastung gesehen werden.

Dabei sollte der Anteil an nachwachsenden Rohstoffen innerhalb des Materials hoch eingestuft werden. Zum Beispiel ist der Schraubverschluss bei Tetra Paks nun biobasiert, da statt Erdöl Bioethanol verwendet wird. Auch der Kunststoff der Kartonlaminierung kann inzwischen aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Als einen weiteren Punkt möchte ich kurz auf den Rohstoff für den Karton eingehen. Dieser stammt aus Forest Stewardship Council zertifizierten Wäldern, womit eine nachhaltige Bewirtschaftung dieser Flächen gewährleistet wird.


Über Müll im Allgemeinen und die Kartonverpackung gibt es einige Aspekte, die zu Ungewissheit führen. Um diese Ungewissheit aufzulösen oder wichtige Themen einfach wieder präsent ins Bewusstsein zu rücken, möchte ich einige Punkte hier darstellen.
  1. Getränkekartons mit Kunststoffverschlüssen können und sollten recycelt werden! (Tetra Pak bietet Kappen, die vollständig aus Biokunststoff bestehen.)
  2. Lebenszyklusanalysen belegen, dass es zwischen Glasmehrwegflaschen und Getränkekartons aus Umweltsicht einen Patt gibt.
  3. Sortierte Abfälle werden nicht wieder zusammengeführt.
  4. Die Umweltbelastung durch weggeworfene Lebensmittel ist größer als die von Lebensmitteln in funktionalen Verpackungen.
  5. Aseptische Verpackungen halten Lebensmittel ohne Konservierungsstoffe bis zu einem Jahr frisch.
Wir wurden kreativ! Jeder Teilnehmer designte seinen eigenen Tetra Pak Karton. Bei der lieben Sarah von Alles und Anderes wurde es ein ganz filigranes Muster.

Beim #gutverpackt Event haben wir zum einen viele informative Aspekte gehört und zum anderen konnten wir uns kreativ betätigen und auf weißen Tetra Paks unser liebstes Design entwerfen. Grundsätzlich bietet es sich total gut an Tetra Paks als DIY weiterzuverwenden. Allein bei Pinterest unter dem Suchbegriff "Tetra Pak" gibt es so viele Anregungen oder ihr schaut mal beim Artikel von der lieben Claudi von do it but do it now vorbei, denn sie hat bereits eine ganz entzückende Auswahl an Ideen zusammengestellt.
Steffi und Moni von Decorize haben für eine Menge Inspirationen in ihrem DIY Workshop gesorgt!
*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tetra Pak  entstanden. Vielen Dank für den informativen und kreativen Nachmittag in Berlin.

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