Asiatischer Reisnudelsalat mit Mango & Tom Kha Tofu [vegan]



Also ich liebe asiatisches Essen. Punkt. Zum Glück bin ich da in Berlin ganz besonders gut aufgehoben, denn es gibt wirklich unglaublich gute Restaurants. Wir bestellen auch ganz gern mal Essen nach Hause (ein Hoch auf Foodora) und meine Wahl fällt dann immer auf Glasnudelsalat, Sommerrollen, Pho, Udonnudeln oder Edamame - oh man, ich liebe einfach Edamame. Ihr seht, ich meine es ernst ;-)

Nun ja, asiatisch Kochen finde ich genau so super, denn nichts geht schneller, als etwas Gemüse in den Wok zu geben, etwas Sojasauce oder Kokosmilch hinzu und zusammen mit ein paar Erdnüssen, Limettensaft und Koriander servieren.

In diesem Fall habe ich zwei Klassiker ausprobiert und ich war direkt begeistert. Es gibt Rezepte, die probiert man und die sind geschmacklich beim ersten Probekochen auf den Punkt. Diese beiden gehören in diese Kategorie.


Der Reisnudelsalat ist durch die Mango, Radieschen und Zuckerschoten richtig frisch und fruchtig  und die Suppe kommt mit einer leichten Schärfe daher. Ein tolles Essen, was richtig glücklich macht.


Rezept für die Tom Kha Tofu

Zutaten (Für zwei Personen)
1 Dose Kokosmilch, 300 ml Wasser, ein Stück Ingwer (daumengroß), 1 Stange Zitronengras, 4 Kaffir-Limettenblätter, 1 TL Brühe, 1/2 Chili, 1 Limette, 5 Zuckerschoten, 5 Champignons, 5 Cocktailtomaten, 1 TL Currypaste (rot), etwas Kokosblütenzucker; Für den Tofu: 2 El Sojasauce, 2 EL Limettensaft, etwas Currypaste, etwas Kokosblütenzucker

Zubereitung

  1. Zunächst schneidet ihr den Inwger in kleine Stückchen. Die Schale kann dabei ruhig dran bleiben. Dann halbiert das Zitronengras und drückt es mit dem Messerrücken etwas auf. Entfernt die Kerne und Häute der Chili und schneidet diese ebenfalls in kleine Stückchen. 
  2. Nun gebt die Zutaten zusammen mit den Kaffir-Limettenblättern zusammen in einen kleinen Topf, fügt das Wasser und die Brühe hinzu. Alles sollte dann auf kleiner Stufe ca. 15 Minuten köcheln. 
  3. Der Tofu wird in Würfel geschnitten und in einer Marinade aus Sojasauce, Limettensaft, etwas Currypaste und ein bisschen Kokosblütenzucker eingelegt und anschließend auf kleine Holzspieße gespießt.
  4. Dann könnt ihr die Zuckerschoten verlesen, die Schale der Limette abreiben und den Saft auspressen und die Champignons und die Cocktailtomaten vierteln.
  5. Nun schöpft ihr die Suppe ab oder gebt sie durch ein Sieb, so dass ihr nur noch die Brühe übrig habt. Dann kommen alle anderen Zutaten hinzu. Zusammen sollte alles weitere 10 Minuten köcheln.
  6. Schneidet in der Zwischenzeit den Koriander und bratet die Tofuspieße kurz an. 
  7. Nun kann die Suppe mit Salz, Kokosblütenzucker und Limettensaft abgeschmeckt und dann mit Tofuspieß und Koriander serviert werden.


Rezept für den Reisnudelsalat 

Zutaten (Für zwei Personen)
250 g  Reisbandnudeln, 1 kleine Mango, 4 Radieschen, 1 Paprika, 1 Möhre, ein paar Zuckerschoten, eine kleine Handvoll Erdnüsse, ein kleines Bund Koriander, 1 Limette, 3 EL Reissirup, 3 EL Sojasauce, Rohrohrzucker, Salz

Zubereitung
  1. Alle Zutaten werden in kleine Streifen oder ganz nach Belieben geschnitten und in einer großen Schüssel sorgfältig vermengt.
  2. In einer kleinen Schale könnt ihr das Dressing mixen. Reibt die Schale der Limette ab (vorher heiß abwaschen) und presst den Saft aus. Dann gebt die Sojasauce und den Reissirup sowie das Sesamöl in die Schale und gebt ganz nach eurem Geschmack Limettensaft und Abrieb hinzu. Ich mag es gern leicht sauer, daher habe ich den ganzen Saft einer Limette verwendet.
  3. Nun kocht die Nudeln nach Packungsanweisung und schreckt sie gut unter kaltem Wasser ab. Die Nudeln könnt ihr dann zu dem Gemüse in die Schüssel geben und direkt mit dem Dressing übergießen. So vermeidet ihr, dass die Nudeln aneinander kleben.
  4. Wenn alles gut vermengt ist, könnt ihr den Salat mit den Zutaten des Dressings final abschmecken. 
  5. Am besten lasst ihr den Salat vor dem Servieren ca. eine Stunde durchziehen.



Dies ist übrigens mein erster Blogpost mit moody-Stimmung. Das hat richtig Spaß gemacht mal etwas Neues auszuprobieren und ich finde, dass die bunten Gerichte so ganz toll zur Geltung kommen. Hach ja, es wird nicht langweilig als Foodblogger und es gibt noch so viele Sachen, die ich gern ausprobieren möchte. So und während ich hier so tippe, suche ich doch tatsächlich schon das Restaurant raus, von welchem uns ein fröhlicher Foodora-Fahrer uns heute Abend beliefern wird ;-) Wer mir auf Instagram folgt (Klick) der wird das Ende der Geschichte gleich erfahren!



Habt einen prima Abend und wenn ihr noch tolle Restaurant-Tipps in Berlin habt, dann schreibt sie mir gern in die Kommentare.

Liebste Grüße,
Marie

1 Kommentar:

  1. Wow, das sieht sooo lecker aus! Deine tollen Fotos laden direkt zum nach kochen ein und ich werde dein Rezept die Tage sicherlich ausprobieren! :)
    Alles Liebe,
    Caro
    Madmoisell

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