Zuckersüße Kekse zur Hochzeit aus Dinkelteig mit Keksstempel [Shop-Vorstellung]


Hallo meine Lieben,

heute empfange ich euch zu einem festlichen Blogpost. Das letzte Wochenende verbrachte ich in Bamberg. Jedes Jahr zieht es uns in das kleine sympathische Städtchen in Oberfranken. Und wenn die Stadt uns jedes mal so herzlich mit seinem köstlichen Bier und der ein oder anderen herzhaften kulinarischen Überraschung (Ja, auch Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten) empfängt, dann liegt der Gedanke dort eine Hochzeit zu feiern nicht so fern. 


Wir verbrachten das Wochenende im Kreise der Familie und erlebten das ein oder andere Highlight. Das Wetter hätte herrlicher nicht sein können. Es war wunderschön warm und der blaue Himmel sowie die herbstlichen Farben begleiteten uns durch den ganzen Tag. Erinnert ihr euch an das Schmuddelwetter der letzten Zeit? Da hatten wir doch wirklich riesiges Glück.


Am Abend wurden dann die Geschenke überreicht und neben einem Wein-Tasting gab es von mir eine große Dose mit selbstgebackenen und selbstgestempelten Keksen. Jeder liebt doch einfach Kekse und bevor der große Plätzchen Marathon losgeht, braucht es eine kleine Einstimmung. Außerdem konnte jeder Gast ein Give Away Keks mit nach Hause nehmen. Die Gäste waren ganz entzückt!



Und hier kommt das Rezept:

Zutaten

  • 300 g Dinkelmehl
  • 100 g Dinkelvollkornmehl
  • 175 g Puderzucker
  • 200 g Butter
  • 1 Eigelb
  • 1 1/2 EL Milch
  • Abrieb einer Zitrone
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Zunächst wird der Pudezucker in eine Schüssel gesiebt, dann Butter in kleinen Würfeln, die Zitronenschale, das Eigelb, die Milch und das Mehl mit den Knethaken der Küchenmaschine vermengen. Das geht natürlich auch mit den Händen, dann muss man etwas zügiger vermengen, da der Teig nicht zu warm werden sollte.
  3. Sobald ein glatter Teig entstanden ist, sollte eine Kugel geformt werden, die dann mindestens für 1 Stunde in den Kühlschrank kommt. Ich bereite Mürbeteig gern am Vortag vor und lasse ihn eine ganze Nacht im Kühlschrank. Dann lege ich ihn 20 Minuten vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank. So lässt er sich gut kneten und ausrollen.
  4. Nach der Ruhezeit im Kühlschrank kann der Teig dann mit einem Nudelholz ausgerollt werden. Ich mach das nur noch auf der Silikonmatte - es erspart so viel Arbeit und vor allem zusätzliches Mehl, wodurch der Teig zu fest werden kann.
  5. Die etwa 3-5 mm dicken, ausgestochenen Kekse bekommen nun vorsichtig ihren Stempel und kommen dann für ca. 10 Minuten in den Ofen.


Diesen wunderbaren Stempel gibt es im Online-Shop D'où - Wo gibts denn sowas? von Anna. Ihr könnt hier eure eigenen individuellen Stempel bestellen. Egal ob zur Hochzeit, zur Taufe, zu Weihnachten oder zu welchem Anlass auch immer - bei Anna könnt ihr euch mit diesen Stempeln ein ganz besonderes Geschenk kreieren. 

Der Stempel funktioniert super. Man kann ihn sowohl für Fondant als auch für Mürbeteig verwenden. Ich bin wirklich ganz begeistert von dem Ergebnis und genau aus diesem Grund zeige ich euch morgen noch ein eine tolle Keksstempel-Variation. Also schaut morgen auch unbedingt wieder hier vorbei.



Und nun fragt ihr euch, wer Jens und Sylvia sind? Ratet doch mal ;-) Ich wünsche euch einen wunderschönen Mittwochabend und freue mich über eure Kommentare!

Alles Liebe,
eure Marie

1 Kommentar:

  1. Ich weiß es, ich weiß es :)

    Die Fotos sind wirklich so so toll geworden <3

    LG Mareike

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