Herzlichen Willkommen zu meiner beerigen Sommerparty [Teil 1] & Tischkarten-DIY & Vorstellung der Polapix Foto-App

02 Juni 2015 09:52


Hallo ihr Lieben,

heute heiße ich euch Willkommen auf meiner beerigen Sommerparty! Ich liebe diese Zeit des Jahres einfach so sehr, denn es sind doch wirklich paradiesische Zustände im Supermarkt: Jeden Tag gibt es die süßesten und köstlichsten Beeren und man muss einfach nur zugreifen. Wie schrecklich ist der Winter dagegen, wo einzig und allein die Tiefkühltruhe für den vitaminreichen Frische-Kick sorgen kann?!
Und weil ich Beeren so sehr liebe, widme ich ihnen meine erste Blog-Party. Der Blog besteht jetzt seit 4 Monaten, da kann man schon mal die Korken knallen lassen. Und da besonders tolle Partys einfach niemals enden sollen, geht diese hier 3 Tage lang! Haltet ihr das durch? :-)


Heute am ersten Tag möchte ich euch ein Rezept für einen wirklich leckeren Sommerkuchen vorstellen. Dieser Kuchen ist aber diesmal nicht von mir, sondern von der lieben Jeanny, die auf dem Blog Zucker, Zimt und Liebe wirklich ganz wunderbare Backrezepte für jeden Anlass präsentiert. Ich habe schon viele ihrer Rezepte ausprobiert und bin immer wieder begeistert. Kommen wir also zu diesem Rezept. Jeder mag Gugelhupfe, oder? Ich finde, unter den Kuchen sind sie die absoluten Sympathieträger. Klassisch, niedlich, verspielt, authentisch - viele äußerst positive Charakteristika lassen sich da finden. Dieser Mamor-Gugelhupf ist ein ganz Besonderer, denn anstelle des Schokoanteils, versteckt er einen Beeren-Teig zur Marmorierung. Während ich euch die Zubereitung beschreibe, könnt ihr den Kuchen ja schon mal anschneiden!


Zutaten (für eine kleine Gugelhupfform - ca. 1 Liter Inhalt)
  • 190 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 125 g zimmerwarme Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 prise Salz
  • 2 Eier
  • 60 ml Milch
  • 75 g Blaubeeren
  • 50 g Puderzucker und 1 EL Milch für die Glasur (wer mag: ein paar Tropfen rote Lebensmittelfarbe)
Zubereitung
  1. Der Ofen muss auf 175°C vorgeheizt werden. Die Gugelhupfform buttern und mit Mehl ausstäuben (so, dass alles gut bedeckt ist, aber nicht zu viel).
  2. Mehl und Backpulver mischen und in einer Schüssel bereitstellen.
  3. Butter, Zucker, Salz schaumig schlagen und die Eier nach und nach unterrühren.
  4. Nun abwechselnd das Mehl und die Milch zugeben und alles weiter verrühren.
  5. Jetzt die Blaubeeren pürieren (ein Paar für die Deko aufheben) und das Püree mit einem Drittel des Teigs vermengen.
  6. Beide Teige werden abwechselnd in die Form gegeben und mit einer Gabel durchzogen.
  7. Der Marmorkuchen muss für ca. 1 Stunde in den Ofen (Ich habe den Kuchen nach ca. 30 Minuten mit Alufolie abgedeckt, damit er nicht zu braun wird und die Stäbchenprobe nicht vergessen).
  8. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, kann er aus der Form gestüzt werden.
  9. Aus dem Puderzucker, der Milch (diese langsam und schrittweise zugeben) und der Lebensmittelfarbe wird die Glasur angerührt und über den erkalteten Kuchen gegeben. Passt auf, dass sie nicht zu flüssig wird. Nun ein paar Blaubeeren drauf verteilen und fertig!



Zu einer richtig schönen Sommerparty gehört natürlich auch ein fein gedeckter Tisch (sobald die Sonne untergeht, wird der weggeräumt, damit Platz zum Tanzen ist!). Die Gäste sollen sich wohl fühlen und daher finde ich es schön, Platzkarten auf dem Tisch zu verteilen. Für diesen Tisch habe ich ganz besondere Karten ausgewählt. Diese Polaroid-Fotos geben jedem Tisch das gewisse Etwas, findet ihr nicht? Ein Kärtchen mit einem Namen drauf, bleibt am Ende der Feier meistens stehen, aber so eine liebevoll ausgewählte Platzkarte ist eine tolle Erinnerung an einen schönen Tag! 

Wie das geht? Mit der tollen, neuen Polapix-App Dazu habe ich einfach die App aus dem App-Store auf mein IPhone geladen und habe dann meine liebsten Instagram-Bilder ausgewählt. Es gehen natürlich auch Bilder aus der normalen Photosammlung, man benötigt also nicht zwingend Instagram. Nach wenigen Tagen lagen die Bilder schon in meinem Briefkasten, stylisch verpackt und wirklich wunderschön. Die Bilder, die ich als Tischkarte umfunktioniert habe, wurden mit einem Namensticker versehen. Die Rückseite kann sehr gut genutzt werden, um das Menü vorzustellen oder dem Gast einen persönlichen Gruß zu hinterlassen. 
Ich finde die App wirklich superpraktisch und sie ist ganz einfach zu bedienen. Ich glaube, ich bestell noch ein paar Bilder nach, denn als individuelle Geburtstagskarten kann ich sie mir auch supergut vorstellen!


So, ich schnapp mir jetzt ein Stückchen Kuchen und kümmere mich mal um die Gäste. Morgen gehts dann weiter!

Lasst es euch gut gehen,
eure Marie


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2 Kommentare

  1. Die Platzkarten sind ja wirklich sehr schön...
    Manchmal ist es doch echt schade, dass ich androiduser bin XD

    Viele liebe Grüße

    Franzy

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